62821 U-WL
Schaltaktor 2-fach, UP, WL
Further information: 62821 U-WL
https://new.abb.com/products/2CKA006710A0057
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Schaltaktor 2-fach, UP, WL
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Jede Verwendung, die nicht in Kapitel „Bestimmungsgemäßer Gebrauch“ genannt wird, gilt als bestimmungswidrig und kann zu Personen- und Sachschäden führen.
Busch-Jaeger haftet nicht für Schäden, die durch bestimmungswidrige Verwendung des Geräts entstehen. Das Risiko hierfür trägt allein der Benutzer oder Betreiber.
Das Gerät ist nicht für folgendes bestimmt:
■ Eigenmächtige bauliche Veränderungen
■ Reparaturen
■ Einsatz im Außenbereich
■ Einsatz in Nasszellen
Hiermit erklärt Busch-Jaeger, dass der Funkanlagentyp 62821 U-WL der Richtlinie 2014/53/EU entspricht.
Der vollständige Text der EU-Konformitätserklärung ist unter der folgenden Internetadresse verfügbar:
62821 U-WL | https://new.abb.com/products/2CKA006710A0057 |
Tab.11: Link Konformitätserklärung
Prüfen Sie das Gerät von Zeit zu Zeit auf Softwareaktualisierungen, um die Systemstabilität und Kompatibilität zu gewährleisten.
Darüber hinaus ist das Gerät wartungsfrei. Bei Schäden, z. B. durch Transport oder Lagerung, dürfen keine Reparaturen vorgenommen werden. Beim Öffnen des Geräts erlischt der Gewährleistungsanspruch.
Die Zugänglichkeit des Geräts zum Betreiben, Prüfen, Besichtigen, Warten und Reparieren muss sichergestellt sein (gem. DIN VDE 0100-520).
Das Gerät kann über die Funktion „Gerät zurücksetzen“ zurückgesetzt werden (siehe Kaptiel „Einstellungen / Wartung“).
Wenn die Installation, mit der das Gerät verknüpft ist, nicht mehr in der Busch-free@home® Next App vorhanden ist, kann das Gerät nur durch einen Master-Reset zurückgesetzt werden.
Um einen Master-Reset vorzunehmen, gehen Sie wie folgt vor:
1. Führen Sie einen Spannungsreset am Gerät durch.
– Das Gerät kann nun für 5 Minuten durch einen Master-Reset zurückgesetzt werden.
2. Öffnen Sie das Burger-Menü und wählen Sie „Bluetooth Geräte verwalten“.
3. Wählen Sie das gewünschte Gerät aus.
4. Tippen Sie auf „Zurücksetzen“.
– Die Anforderung des Master-Resets wird an das Gerät gesendet.
– Zur Bestätigung muss ein weiterer Spannungsreset durchgeführt werden.
– Das Gerät wird auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt und befindet sich nun im Anlernmodus.
– Wenn gewünscht, kann das Gerät danach erneut mit der App verbunden werden.
Das Gerät dient zur Schaltung von Beleuchtungsanlagen. Über die 230 V Nebenstelleneingänge können konventionelle Schalter eingebunden werden.
Es ist für den Einbau in Unterputzdosen und zusätzlich in Deckendosen, die sich in trockenen Innenräumen befinden, vorgesehen. Wenn andere Installationsarten angewandt werden, sind die geltenden Vorschriften zu beachten.
Das Gerät ist für Folgendes bestimmt:
■ Betrieb gemäß den aufgeführten technischen Daten
■ Installation in trockenen Innenräumen und geeigneten Unterputzdosen / Deckendosen
■ Nutzung mit den am Gerät vorhandenen Anschlussmöglichkeiten
Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auch die Einhaltung aller Angaben dieses Handbuchs.
Die Busch-free@home® Next App zeigt auf der Startseite die Benachrichtigung „Geräteaktualisierung verfügbar“ an, wenn eine neue Firmware für Ihr Gerät verfügbar ist.
Um das Firmware-Update auszuführen, gehen Sie wie folgt vor:
1. Tippen Sie unter dem Hinweis „Geräteaktualisierung verfügbar“ auf „Jetzt aktualisieren“.
2. Im nächsten Fenster tippen Sie auf „Aktualisieren“.
– Das Update wird gestartet, ein Fortschrittsbalken zeigt den Verlauf des Updates an.
– Nach Fertigstellung des Updates startet das Gerät neu.
– In der App erscheint die Meldung „Update erfolgreich“.
Hinweis In den Ausbaustufen Device Control und Room Control ist eine Verbindung über Bluetooth® zum Gerät notwendig. |
Einstellungen / Wartung Ausbaustufe Device Control | Einstellungen / Wartung Ausbaustufe Room Control und Haussteuerung |
Informationen zum Gerät [1] Überblick zu den Gerätedaten
Wartung [2] Gerätepasswort setzen und ändern [3] Gerät neu starten [4] Gerät neu einlesen [5] Gerät zurücksetzen | Informationen zum Gerät [1] Überblick zu den Gerätedaten
Wartung [2] Gerät neu starten [3] Gerät neu einlesen [4] Gerät zurücksetzen |
Abb. 32: Andere – Einstellungen / Wartung
In den „Allgemeinen Einstellungen“ kann der Gerätename geändert und die Position (Etage/Raum) innerhalb des Hauses definiert werden.
Allgemeine Einstellungen Ausbaustufe Device Control | Allgemeine Einstellungen Ausbaustufe Room Control und Haussteuerung |
Tab. 10: Allgemeine Einstellungen
Im Bereich der Automatisierung können Sie verschiedene Schaltzeiten programmieren.
Die nachfolgende Übersicht zeigt die einzelnen Einstellmöglichkeiten und Parameter in der Reihenfolge ihres Erscheinens bei der Bedienung.
Hinweis Vorgenommene Änderungen müssen ggf. über die Schaltfläche „Speichern“ gespeichert werden, damit diese wirksam werden. |
Hinweis In der Übersicht sind die jeweiligen Standardwerte unterstrichen. Diese Standardwerte werden verwendet, wenn weder ein Wert eingegeben noch eine Einstellung vorgenommen wird. |
Abb. 31: Automatisierungseinstellungen
Start bei | |
Festgelegte Zeit | Der Timer startet zu einer zuvor festgelegten Zeit. |
xx.xx nach Sonnenaufgang | Astrotimer, bei dem die Startzeit zu einem festgelegten Versatz relativ zum Sonnenaufgang ist. ■ Astrofunktion; 00:00 bis 23:50 |
xx.xx nach Sonnenuntergang | Astrotimer, bei dem die Startzeit zu einem festgelegten Versatz relativ zum Sonnenuntergang ist. ■ Astrofunktion; 00:00 bis 23:50 |
Frühestens | Festlegung einer Uhrzeit, zu der frühestens der Start des Astrotimers erfolgen soll. |
Spätestens | Festlegung einer Uhrzeit, zu der spätestens der Start des Astrotimers erfolgen soll. |
Wiederholung an jedem | |
Mo, Di, Mi, Do, Fr, Sa, So | Festlegung der Wochentage, an denen sich der Timer wiederholen soll. |
An allen Wochentagen schalten | Die Standard-Einstellung. Der Timer schaltet an allen Wochentagen zur selben Uhrzeit. |
Live-Modus | |
Ein | Wird der Live-Modus aktiviert, schaltet der Aktor bei Änderungen der Konfiguration in den Timer-Einstellungen direkt um, um den konfigurierten Schaltzustand darzustellen. |
Aus | Ist der Live-Modus ausgeschaltet, hat die Konfiguration in den Timer-Einstellungen vorläufig keine Auswirkung auf den Aktor. Erst wenn der Timer triggert, wird der Aktor in den konfigurierten Schaltzustand geschaltet. |
Schaltzustand | |
an | Das angeschlossene Leuchtmittel wird eingeschaltet, wenn der Timer triggert. |
aus | Das angeschlossene Leuchtmittel wird ausgeschaltet, wenn der Timer triggert. |
Dauerhaft verriegeln | |
Dauerschaltung deaktiviert (Zustand setzen) | Mit dieser Funktion wird eine aktive Dauerschaltung beendet und der gewählte Schaltzustand (EIN/AUS) eingestellt. |
Dauerschaltung deaktiviert (letzter Zustand) | Mit dieser Funktion wird eine aktive Dauerschaltung beendet und der letzte Schaltzustand des Aktors eingestellt. |
Dauerhaft eingeschaltet | Mit dieser Funktion wird das Gerät zum Zeitbefehl verriegelt und eingeschaltet. |
Dauerhaft aus | Mit dieser Funktion wird das Gerät zum Zeitbefehl verriegelt und ausgeschaltet. |
Hinweis Das Gerät ist nicht mit Batterien ausgestattet. – Zeitprogramme werden bei einem Stromausfall angehalten. – Die Uhrzeit im Gerät wird erst bei der nächsten Verbindung mit der App wieder synchronisiert. |
Über die Automatisierung können bis zu 28 Schaltzeiten programmiert werden. Jeder Timer hat eine Wochentagsfunktion und kann für einen oder mehrere Wochentage programmiert werden.
Im Folgenden sehen Sie die Funktions- und Bedienbereiche des App-Bereichs „Automatisierung“.
Automatisierung Übersichtsbereich | Automatisierung Erstellung eines neuen Timers |
■ Anzeige der bereits konfigurierten Timer ■ Anzeige der definierten Schaltzeiten ■ Aktivierung / Deaktivierung von Timern | ■ Festlegung des Typus ■ Festlegung von Wiederholungen für Wochentage ■ Aktivierung des Live-Modus ■ Festlegung der Schaltfunktion Hinweis: Die verfügbaren Einstellungen sind abhängig von der Typisierung. |
Hinweis Timer können sowohl für das Gerät als auch für den Schaltausgang (Kanal) angelegt werden. Zum Beispiel kann ein Timer angelegt werden, um das Gerät für einen gewissen Zeitraum zu sperren. |
Hinweis Bei dem Gerät handelt es sich um einen Aktor. Am Nebenstelleneingang kann ein konventioneller Schalter oder Taster verdrahtet und hier konfiguriert werden. Auch der Anschluss eines Nebenstellen-Einsatz flex ist möglich. |
Kanalname |
Hier kann dem Kanal ein individueller Name zugewiesen werden. |
Vor-Ort-Bedienung sperren | |
Ja | Mit dieser Funktion kann die Bedienung über den Schalter/Taster deaktiviert werden. Eine Bedienung ist nur noch über die App möglich. |
Nein | Die Vor-Ort-Bedienung ist möglich. |
Funktion | |
Bedienelement | Zur Steuerung von Lasten (z.B. Lampen). Diese können ein- und ausgeschaltet werden. |
Schaltbedienung mit Nachlaufzeit | Nach erfolgtem Schaltvorgang startet eine festgelegte Nachlaufzeit, nach deren Ablauf die angeschlossene Last wieder ausgeschaltet wird. So wird z.B. festgelegt, wie lange das Licht noch eingeschaltet bleibt. |
Aktor sperren | Der Aktor wird in die Zwangsstellung „An“ oder „Aus“ gestellt und gegen jede weitere Bedienung verriegelt. Nach Aufhebung der Zwangsstellung kehrt der Aktor in seinen Ursprungszustand zurück. |
Dimmbedienung | Zur Steuerung eines Dimmers durch den angeschlossenen Nebenstellen-Taster. |
Bewegungsmelder | Zur Steuerung eines Bewegungsmelders durch den angeschlossenen Nebenstellen-Taster. |
Kontaktart | |
Hier wird die Kontaktart für die Nebenstelle ausgewählt. | |
Schließer | Beim Betätigen des Schalters wird der Kontakt geschlossen. |
Öffner | Beim Betätigen des Schalters wird der Kontakt geöffnet. |
Sensortyp | |
Taster | Diese Sensorart ist zum Betrieb mit einem mechanischen Taster gedacht. Der Aktorzustand wird mit jedem Aktivieren des Eingangs (nur steigende Flanke) invertiert. |
Schalter (umschalten) | Umschalter und Taster invertieren den bestehenden Zustand des Aktors. Mit dieser Sensorart ist eine klassische Wechselschaltung realisierbar. Dabei invertiert der Umschalter den Aktorzustand bei jeder Änderung des Eingangssignals (steigende und fallende Flanke) und kann in Kombination mit einem mechanischen Umschalter betrieben werden. |
Schalter (direkt) | Diese Sensorart sendet den Wert an den Aktor, der auch am Nebenstelleneingang anliegt, unabhängig vom vorherigen Zustand des Aktors. Auf diese Art ist eine 1:1 Abbildung möglich, aber keine Wechselschaltung realisierbar. Beispiel: Wenn eine einzelne Lampe genau dem Zustand des Kontaktes eines externen Bewegungsmelders oder eines mechanischen Schalters folgen soll. |
Kanalname |
Hier kann dem Kanal ein individueller Name zugewiesen werden. |
Symbol |
Hier können Sie das Symbol ändern, mit dem der Aktor dargestellt wird. |
Funktion |
Ab Werk ist der Nebenstelleneingang mit dem Aktorkanal verknüpft. Soll die Funktion „Schaltaktor“ geändert werden (z.B. auf Heizen oder Kühlen), muss zuvor die Verknüpfung der Nebenstelle entfernt werden. Erst dann können weitere Funktionen ausgewählt werden (siehe Kaptiel „Funktionsübersicht“). |
Ausschaltvorwarnung | |
Ja | Vor dem finalen Abschalten des angeschlossenen Leuchtmittels blinkt dieses einige Male, um zu signalisieren, dass das Leuchtmittel bald abgeschaltet wird. Die Ausschaltvorwarnung ist nur bei Ablauf der Nachlaufzeit aktiv, nicht bei einem manuellen Ausschalten. Ablauf der Abschaltvorwarnung: 1. Das Gerät ist eingeschaltet 2. Das Gerät schaltet sich für 1 Sekunde aus 3. Das Gerät schaltet sich für 9 Sekunden ein Der Vorgang wird zwei Mal wiederholt. Die 30 Sekunden werden auf die Nachlaufzeit addiert. Das bedeutet, dass sich das Gerät nach 30 Sekunden ausschaltet. |
Nein | Die Ausschaltvorwarnung ist deaktiviert. |
Nachlaufzeit [Sek.] | |
30 Sek. ... 18000 Sek. | Über den Schieberegler oder durch Eingabe in das Textfeld kann festgelegt werden, nach welcher Zeit der Aktor wieder ausschaltet, nachdem dieser über einen Bewegungsmelder oder über die Funktion Treppenhauslicht eingeschaltet worden ist. |
Verhalten bei Störung | |
keine Reaktion | Parameter nicht änderbar |
Für die Konfiguration der Parameter wählen Sie die Installation und das gewünschte Gerät. Anschließend scrollen Sie nach unten zu den Parametern.
Die Übersicht zeigt die einzelnen Parameter in der Reihenfolge ihres Erscheinens bei der Bedienung.
Hinweis Manche Änderungen müssen ggf. über die Schaltfläche „Speichern“ gespeichert werden, damit diese wirksam werden. |
Abb. 30: Abschnitt Parameter (Beispielabbildung)
Hinweis In der Parameterbeschreibung sind die vorausgewählten Standardwerte unterstrichen. Diese Standardwerte werden verwendet, wenn weder ein Wert eingegeben noch eine Einstellung vorgenommen wird. |
Abb. 29: Anzeigeelemente
[A] Status-LED
Status-LED | Beschreibung |
5 x Blinken | Das Gerät sowie der angeschlossene Verbraucher blinken fünf Mal, da die Funktion „Identifizieren“ aktiviert wurde. |
Blinkend | Das Gerät befindet sich im Anlernmodus. |
Tab. 9: Zustände Status-LED
Die folgenden Hinweise weisen Sie auf besondere Gefahren im Umgang mit dem Gerät hin oder geben nützliche Hinweise:
Gefahr | |
Lebensgefahr / schwere gesundheitliche Schäden – Das jeweilige Warnsymbol in Verbindung mit dem Signalwort „Gefahr“ kennzeichnet eine unmittelbar drohende Gefahr, die zum Tod oder zu schweren (irreversiblen) Verletzungen führt. |
Warnung | |
Schwere gesundheitliche Schäden – Das jeweilige Warnsymbol in Verbindung mit dem Signalwort „Warnung“ kennzeichnet eine drohende Gefahr, die zum Tod oder zu schweren (irreversiblen) Verletzungen führen kann. |
Vorsicht | |
Gesundheitliche Schäden – Das jeweilige Warnsymbol in Verbindung mit dem Signalwort „Vorsicht“ kennzeichnet eine Gefahr, die zu leichten (reversiblen) Verletzungen führen kann. |
Achtung | |
Sachschäden – Dieses Symbol in Verbindung mit dem Signalwort „Achtung“ kennzeichnet eine Situation, die zu Schäden am Produkt selbst oder an Gegenständen in seiner Umgebung führen kann. |
Hinweis Dieses Symbol in Verbindung mit dem Signalwort „Hinweis“ kennzeichnet nützliche Tipps und Empfehlungen für den effizienten Umgang mit dem Produkt. |
Die folgenden Sicherheitssymbole werden in der Betriebsanleitung verwendet:
Dieses Symbol warnt vor elektrischer Spannung. |
Hinweis ■ Der QR-Code befindet sich auf der Rückseite des Geräts. ■ Diese Methode kann auch verwendet werden, wenn das Gerät nicht bestromt ist. Dazu muss man sich nach Anschluss der Spannung einmal in der Nähe des Geräts mit der Anlage verbinden, dann wird das Gerät automatisch hinzugefügt. |
Abb. 26: Gerät einbinden [A] - [C] (Beispielabbildung)
1. Tippen Sie auf das Plus-Symbol [A].
2. Wählen Sie „Ein neues Bluetooth Gerät hinzufügen“ [B] und bestätigen Sie mit „Weiter“.
3. Tippen Sie auf „Code scannen“ [C].
4. Scannen Sie mit der Kamera ihres Smartphones den aufgedruckten QR-Code auf der Rückseite des Geräts.
Hinweis Um den QR-Code über die App Busch-free@home® Next App einscannen zu können, müssen Sie den Zugriff auf die Kamera zulassen, wenn Sie dazu aufgefordert werden. |
Abb. 27: Gerät einbinden [D] - [F] (Beispielabbildung)
5. Wählen Sie „Neue Installation“, wenn noch keine Installation existiert [D].
– Wählen Sie den gewünschten Installations-Typ aus und bestätigen Sie mit „Weiter“ [E].
– Vergeben Sie einen Namen für die neue Installation und wählen Sie „Weiter“.
– Vergeben Sie ein Passwort für die neue Installation und bestätigen Sie mit „Weiter“.
Hinweis Falls bereits vorhanden, kann auch eine bestehende Installation verwendet werden. |
6. Vergeben Sie einen Gerätenamen und positionieren Sie das Gerät innerhalb der Installation mit Hilfe des Plus-Symbols (Festlegung von Etage und Raum). Anschließend bestätigen Sie die Einstellungen mit „Weiter“ [F].
– Das Gerät wird der Installation hinzugefügt [G].
Abb. 28: Gerät einbinden [G] - [H] (Beispielabbildung)
7. Die App zeigt an, dass das Gerät erfolgreich der Installation hinzugefügt wurde [H]. Beenden Sie den Vorgang über „Fertig“ oder wiederholen Sie bei Bedarf die Schritte über die Option „Ein weiteres Gerät hinzufügen“.
Wenn das Gerät bestromt wird, kann es über die Parameter konfiguriert werden (siehe Kaptiel „Übersicht Parameter“).
Abb. 18: Geräte, Szenen & Gruppen
1. Wählen Sie über das Hauptmenü oder das Seitenmenü in der Benutzeroberfläche des System Access Point „Geräte, Szenen & Gruppen“ aus.
– Der „Gebäudeplan“ öffnet sich.
Abb. 19: Gebäudeplan und Komponentenliste öffnen (Beispielabbildung)
2. Tippen Sie auf das runde Plus-Symbol [1] unten rechts.
– Das Menü „Komponente wählen“ öffnet sich.
3. Tippen Sie auf die gewünschte Eigenschaft in der Liste der Komponenten.
– Das Menü mit den dazu verfügbaren Geräten, Funktionen und Aktoren öffnet sich.
Abb. 20: Gerät aus Menüleiste ziehen (Beispielabbildung)
4. Wählen Sie das gewünschte Gerät aus und ziehen Sie es per Drag & Drop auf den Gebäudeplan.
– Wenn Sie ein neues Gerät per Drag & Drop in einen Raum ziehen, öffnet sich ein Popup-Fenster, in dem alle Geräte aufgelistet werden, die sich im System befinden und noch keinem Raum zugeordnet wurden. Die Geräte passen jeweils zur gewählten Anwendung (z. B. alle Jalousieaktoren, wenn die Jalousieanwendung gewählt wurde).
Abb. 21: Popup-Fenster mit passenden Geräten (Beispielabbildung)
5. Wählen Sie den entsprechenden Kanal aus.
Das Gerät kann über die Seriennummer oder durch Schalten identifiziert werden.
Abb. 22: Gerätezuordnung
Es öffnet sich ein Fenster, in dem alle Geräte aufgelistet sind, die zur gewählten Anwendung passen.
Identifikation über Seriennummer
Abb. 23: Identifikation über Seriennummer
6. Vergleichen Sie die Seriennummer und die Kurz-ID des Ident-Labels, welche auf dem Gerät aufgedruckt ist, mit den Nummern und IDs in der Liste. Identifizieren Sie so das gesuchte Gerät und ggf. den gesuchten Kanal.
Die Angaben des Ident-Labels sollten auch in den Geräteplan übertragen werden.
Hinweis Der DMC Code auf dem Gerät kann optional mit der App gescannt werden. Dieser enthält einen Konfigurations-Pin. Bei einer Konfigurationsänderung mit einer anderen App oder Tool muss dann zusätzlich zur lokalen Verbindung über NFC auch der DMC gescannt werden. Dies dient zum Schutz vor unbefugtem Umkonfigurieren. |
Identifizierung durch Schalten
Wenn mehrere Geräte in der Geräteliste aufgeführt werden, können Sie diese durch Schalten des realen Geräts identifizieren.
Abb. 24: Identifizierung durch Schalten (Beispielabbildung)
1. Öffnen Sie die Geräteliste.
2. Betätigen Sie die Schaltfläche „Identifizierung“ [1] und schalten Sie anschließend das reale Gerät.
Alternativ betätigen Sie nur die Schaltfläche [2] in der Weboberfläche.
– Der angeschlossene Verbraucher wird geschaltet.
– Das Gerät wird daraufhin automatisch in der Geräteliste ausgewählt.
Abb. 25: Namen vergeben (Beispielabbildung)
3. Geben Sie einen leicht verständlichen Namen ein, unter dem die Anwendung später angezeigt werden soll, z. B. „Wetterstation Südwand“.
4. Tippen Sie auf die Schaltfläche „Speichern“, um die Änderungen zu übernehmen.
– Die Eingabe wird übernommen.
Busch-free@home® Wireless-Geräte müssen mit dem System Access Point gekoppelt werden, bevor sie in einem Projekt verwendet werden können. Während der Kopplung tauschen die Geräte einen Sicherheitsschlüssel aus (free@home® Wireless Key).
Nach der Kopplung erfolgt die Kommunikation zwischen den Geräten verschlüsselt und sie können nicht mit einem anderen System Access Point verbunden werden. Sie müssen zuvor auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden.
Führen Sie folgende Schritte aus, um ein Gerät oder mehrere Geräte in das System einzubinden:
1. Installieren Sie die Busch-free@home® Wireless-Geräte.
2. Rufen Sie mit Ihrem Smartphone, Tablet oder PC die Benutzeroberfläche des betriebsbereiten System Access Point auf.
3. Schalten Sie die Netzspannung der Busch-free@home® Wireless-Geräte ein.
■ Die Geräte befinden sich ab jetzt für 30 Minuten im Einlernmodus.
Abb. 16: Busch-free@home® Konfiguration
4. Wählen Sie über das Hauptmenü oder das Seitenmenü in der Benutzeroberfläche des System Access Point „Busch-free@home® Konfiguration“ aus.
Abb. 17: Kopplung Wireless-Geräte mit System Access Point
5. Tippen Sie auf die Schaltfläche „Geräte suchen“ und anschließend im Fenster „Wireless Geräte suchen“ auf die Schaltfläche „Suchen“.
– Das Hinweisfenster „Wireless Geräte suchen“ durch Klicken auf „OK“ schließen.
– Der System Access Point scannt nacheinander alle Busch-free@home® Wireless-Kanäle. Geräte, die sich im Einlernmodus befinden, werden automatisch in das System eingebunden. 10 Minuten nachdem das letzte Gerät gefunden wurde, wird der Suchvorgang im System Access Point beendet.
– Eingebundene Geräte werden in der Benutzeroberfläche im Untermenü „Geräte, Szenen & Gruppen“ aufgelistet.
– Um die Suche abzubrechen, klicken Sie auf „Suche beenden“.
6. Kontrollieren Sie anhand der Seriennummer, ob alle installierten Geräte gefunden wurden.
Wenn ein Gerät nicht gefunden wurde, setzen Sie es auf die Werkseinstellungen zurück und starten Sie einen neuen Scanvorgang.
Mögliche Gründe für nicht gefundene Geräte:
■ Das Gerät befand sich nicht im Einlernmodus.
■ Die 30-minütige Einlernzeit war abgelaufen.
■ Das Gerät wurde bereits mit einem anderen System gekoppelt.
Hinweis Nachdem das Gerät über den System Access Point angelernt wurde, ist Bluetooth® deaktiviert. |
Um während der Inbetriebnahme Einstellungen am System vornehmen zu können, ist die Anmeldung als Installateur notwendig.
Hinweis Ausführliche Informationen zur Benutzerverwaltung befinden sich im Busch-free@home® Systemhandbuch. |
Hinweis Die in diesem Kapitel beschriebenen Einstellmöglichkeiten und Darstellungen gehen von einer Anmeldung als Installateur in der webbasierten Benutzeroberfläche des System Access Points aus. Alternativ kann auch die Busch-free@home® Next App benutzt werden. |
Hinweis – Es wird davon ausgegangen, dass grundlegende Schritte der Inbetriebnahme des Gesamtsystems bereits erfolgt sind. – Kenntnisse über die Grundfunktionen der App und des System Access Point werden vorausgesetzt. |
Gehen Sie wie folgt vor, um das Gerät mit der App zu verbinden.
1. Aktivieren Sie Bluetooth auf Ihrem Smartphone und verbinden Sie das Gerät mit der Spannungsversorgung.
Abb. 13: Gerät einbinden [A] - [C] (Beispielabbildung)
2. Öffnen Sie die App Busch-free@home® Next App und tippen Sie auf das Plus-Symbol [A].
3. Wählen Sie „Ein neues Bluetooth Gerät hinzufügen“ und bestätigen Sie mit „Weiter“ [B].
4. Tippen Sie auf „Weiter“, um das Gerät via Bluetooth hinzuzufügen [C].
Alternativ können Sie das Gerät auch durch Scannen des QR-Codes hinzufügen (siehe Kaptiel „Inbetriebnahme durch Scannen des QR-Codes“).
Abb. 14: Gerät einbinden [D] - [F] (Beispielabbildung)
5. Wählen Sie „Neue Installation“, wenn noch keine Installation existiert [D].
– Wählen Sie den gewünschten Installations-Typ aus und bestätigen Sie mit „Weiter“ [E].
– Registrieren Sie sich bei myBusch-Jaeger [F].
– Vergeben Sie einen Namen für die neue Installation und wählen Sie „Weiter“.
– Vergeben Sie ein Passwort für die neue Installation und bestätigen Sie mit „Weiter“.
Hinweis Falls bereits vorhanden, kann auch eine bestehende Installation verwendet werden. |
Abb. 15: Gerät einbinden [G] - [H] (Beispielabbildung)
6. Vergeben Sie einen Gerätenamen und positionieren Sie das Gerät innerhalb der Installation mit Hilfe des Plus-Symbols (Festlegung von Etage und Raum). Anschließend bestätigen Sie die Einstellungen mit „Weiter“ [G].
– Das Gerät wird der Installation hinzugefügt [H].
7. Die App zeigt an, dass das Gerät erfolgreich der Installation hinzugefügt wurde [I]. Beenden Sie den Vorgang über „Fertig“ oder wiederholen Sie bei Bedarf die Schritte über die Option „Ein weiteres Gerät hinzufügen“.
Das Gerät ist mit der App Busch-free@home® Next App verbunden und kann über die Parameter konfiguriert werden (siehe Kaptiel „Übersicht Parameter“).
Gehen Sie wie folgt vor, um das Gerät mit der App zu verbinden.
1. Aktivieren Sie Bluetooth auf Ihrem Smartphone und verbinden Sie das Gerät mit der Spannungsversorgung.
Abb. 10: Gerät einbinden [A] - [C] (Beispielabbildung)
2. Öffnen Sie die App Busch-free@home® Next App und tippen Sie auf das Plus-Symbol [A].
3. Wählen Sie „Ein neues Bluetooth Gerät hinzufügen“ und bestätigen Sie mit „Weiter“ [B].
4. Tippen Sie auf „Weiter“, um das Gerät via Bluetooth hinzuzufügen [C].
Alternativ können Sie das Gerät auch durch Scannen des QR-Codes hinzufügen (siehe siehe Kaptiel „Inbetriebnahme durch Scannen des QR-Codes“).
Abb. 11: Gerät einbinden [D] - [F] (Beispielabbildung)
5. Wählen Sie „Neue Installation“, wenn noch keine Installation existiert [D].
– Wählen Sie den gewünschten Installations-Typ aus und bestätigen Sie mit „Weiter“ [E].
– Vergeben Sie einen Namen für die neue Installation und wählen Sie „Weiter“.
– Vergeben Sie ein Passwort für die neue Installation und bestätigen Sie mit „Weiter“.
Hinweis Falls bereits vorhanden, kann auch eine bestehende Installation verwendet werden. |
6. Vergeben Sie einen Gerätenamen und positionieren Sie das Gerät innerhalb der Installation mit Hilfe des Plus-Symbols (Festlegung von Etage und Raum). Anschließend bestätigen Sie die Einstellungen mit „Weiter“ [F].
– Das Gerät wird der Installation hinzugefügt [G].
Abb. 12: Gerät einbinden [G] - [H] (Beispielabbildung)
7. Die App zeigt an, dass das Gerät erfolgreich der Installation hinzugefügt wurde [H]. Beenden Sie den Vorgang über „Fertig“ oder wiederholen Sie bei Bedarf die Schritte über die Option „Ein weiteres Gerät hinzufügen“.
Das Gerät ist mit der App Busch-free@home® Next App verbunden und kann über die Parameter konfiguriert werden (siehe Kaptiel „Übersicht Parameter“).
Vor der Inbetriebnahme kann das Gerät nach einem Spannungsreset für 30 Minuten in der Busch-free@home® Next App identifiziert werden. Diese Funktion ist vor allem dann hilfreich, wenn mehrere Geräte gleichzeitig in Betrieb genommen werden.
Um ein Gerät zu identifizieren, gehen Sie wie folgt vor:
1. Öffnen Sie das Burger-Menü und wählen Sie „Bluetooth Geräte verwalten“.
2. Wählen Sie das gewünschte Gerät aus.
3. Tippen Sie auf „Identifizieren“.
– Die LED am Gerät sowie der angeschlossene Verbraucher blinken fünf Mal.
Laden Sie die App Busch-free@home® Next App aus dem jeweiligen Store herunter und installieren Sie diese auf Ihrem Smartphone.
Android | iOS |
Hinweis – Nach Anlegen der Netzspannung befindet sich das Gerät im Anlernmodus und ist automatisch für 30 Minuten in der App bzw. im System Access Point sichtbar. – Solange sich das Gerät im Anlernmodus befindet, blinkt die grüne LED am Gerät. |
Hinweis Ein bereits angemeldetes Gerät muss zurückgesetzt werden, damit es erneut in den Anlernmodus versetzt wird. – Das Gerät kann über die App „Busch-free@home® Next App“ zurückgesetzt werden (siehe Kaptiel „Einstellungen / Wartung“ / Kapitel „Werkseinstellungen“). |
Im Folgenden werden die möglichen Vorgehensweisen für die Inbetriebnahme beschrieben. Je nach gewählter Ausbaustufe unterscheiden sich die einzelnen Inbetriebnahmeschritte.
■ Inbetriebnahme in der Ausbaustufe „Device Control“
– Kapitel „Inbetriebnahme Ausbaustufe „Device Control““
■ Inbetriebnahme in der Ausbaustufe „Room Control“
– Kapitel „Inbetriebnahme Ausbaustufe „Room Control““
■ Inbetriebnahme in der Ausbaustufe „Haussteuerung“
– Kapitel „Inbetriebnahme Ausbaustufe „Haussteuerung““
Darüber hinaus können Sie ein noch nicht angelerntes Gerät auch über den mitgelieferten QR-Code scannen und anschließend in Betrieb nehmen:
■ Kapitel „Inbetriebnahme durch Scannen des QR-Codes“
Das Gerät ist nach den derzeit gültigen Regeln der Technik gebaut und betriebssicher. Es wurde geprüft und hat das Werk in sicherheitstechnisch einwandfreiem Zustand verlassen.
Dennoch gibt es Restgefahren. Lesen und beachten Sie die Sicherheitshinweise, um Gefahren zu vermeiden.
Für Schäden durch Nichtbeachtung von Sicherheitshinweisen übernimmt Busch-Jaeger keine Haftung.
Für die Inbetriebnahme in der Ausbaustufe „Haussteuerung“ über die App Busch-free@home® Next App und die webbasierte Oberfläche des System Access Point werden ein mobiles Endgerät (Smartphone, Tablet, ...) oder ein Computer benötigt.
Voraussetzungen:
■ Es gibt ein funktionierendes Netzwerk (WLAN oder LAN) mit dem System Access Point.
■ Es gibt eine bestehende Busch-free@home®-Konfiguration.
■ Auf dem System Access Point ist die aktuelle Firmware-Version installiert, mindestens aber die Version 3.5.0.
■ Das Smartphone verfügt über eine Verbindung zum System Access Point.
■ Auf dem Smartphone ist die aktuelle Version der App Busch-free@home® Next App installiert, mindestens aber die Version 3.5.0.
■ Das Gerät befindet sich in Funkreichweite des System Access Point oder eines weiteren Busch-free@home® Wireless-Geräts.
■ Das Gerät ist an 230 V angeschlossen.
■ Die Busch-free@home® Next App können Sie kostenlos im Apple App-Store und bei Google Play herunterladen (siehe Kaptiel „App herunterladen und installieren“).
Für die Inbetriebnahme in der Ausbaustufe „Room Control“ über die App Busch-free@home® Next App wird ein mobiles Endgerät benötigt. In der Ausbaustufe „Room Control“ kann die gesamte Projektierung (inklusive Gerätedaten und Timern) innerhalb von myBusch-Jaeger abgelegt werden.
Nachfolgendend wird stellvertretend die Bezeichnung „Smartphone“ verwendet.
Voraussetzungen:
■ Auf dem Smartphone ist die aktuelle Version der App Busch-free@home® Next App installiert, mindestens Version 3.5.0.
■ Das Smartphone verfügt über eine Bluetooth-Funktion.
■ Das Gerät befindet sich in Funkreichweite des Smartphones.
■ Das Gerät ist an 230 V angeschlossen.
■ Es sind mindestens zwei oder mehr Geräte vorhanden, die untereinander vernetzt werden sollen.
■ Das Smartphone hat eine Verbindung zu myBusch-Jaeger.
■ Die Busch-free@home® Next App können Sie kostenlos im Apple App-Store und bei Google Play herunterladen (siehe Kaptiel „App herunterladen und installieren“).
Für die Inbetriebnahme in der Ausbaustufe „Device Control“ über die App Busch-free@home® Next App wird ein mobiles Endgerät benötigt.
Nachfolgend wird stellvertretend die Bezeichnung „Smartphone“ verwendet.
Voraussetzungen:
■ Auf dem Smartphone ist die aktuelle Version der App Busch-free@home® Next App installiert, mindestens Version 3.5.0.
■ Das Smartphone verfügt über eine Bluetooth-Funktion.
■ Das Gerät befindet sich in Funkreichweite des Smartphones.
■ Das Gerät ist an 230 V angeschlossen.
■ Die Busch-free@home® Next App können Sie kostenlos im Apple App-Store und bei Google Play herunterladen (siehe Kaptiel „App herunterladen und installieren“).
Abhängig von der gewählten Ausbaustufe unterscheiden sich die Systemvoraussetzungen. Die Systemvoraussetzungen finden Sie in den nachfolgenden Abschnitten.
■ Ausbaustufe „Device Control“
– Informationen zur Ausbaustufe: Kapitel „Ausbaustufe „Device Control““
– Systemvoraussetzungen: Kapitel „Systemvoraussetzungen „Device Control““
■ Ausbaustufe „Room Control”
– Informationen zur Ausbaustufe: Kapitel „Ausbaustufe „Room Control““
– Systemvoraussetzungen: Kapitel „Systemvoraussetzungen „Room Control““
■ Ausbaustufe „Haussteuerung“
– Informationen zur Ausbaustufe: Kapitel „Ausbaustufe „Haussteuerung““
– Systemvoraussetzungen: Kapitel „Systemvoraussetzungen „Haussteuerung““
Das Gerät kann in Busch-free@home® integriert werden.
Eine Vernetzung mit anderen Geräten in der App Busch-free@home® Next App ist möglich. Je nach gewünschter Ausbaustufe sind weitere Schritte erforderlich:
■ Registrierung bei myBusch-Jaeger.
■ Room Control: Weitere Busch-free@home® flex-Geräte für den Aufbau eines Mesh-Netzwerkes notwendig.
■ Haussteuerung: bei Integration in Busch-free@home®-Installation mit einem System Access Point.
Systemgrenzen
■ Bluetooth®:
– Die Funkreichweite zwischen den Geräten beträgt maximal etwa 10 Meter.
– Eine Bluetooth®-Verbindung wird für die Verbindung zwischen einem Smartphone und einem weiteren Gerät eingesetzt. Liegen innerhalb einer geplanten Funklinie dicke Wände, sind die erzielbaren Reichweiten stark herabgesetzt.
– Dasselbe gilt für Verbindungen in andere Etagen. In diesem Fall müssen die Funksignale die Etagendecken durchdringen.
■ Wireless 2,4 GHz:
– Die Funkreichweite zwischen den Geräten beträgt maximal etwa 30 Meter.
– Liegen innerhalb einer geplanten Funklinie dicke Wände, sind die erzielbaren Reichweiten stark herabgesetzt.
– Dasselbe gilt für Verbindungen in andere Etagen. In diesem Fall müssen die Funksignale die Etagendecken durchdringen.
[A] | Drei-Punkt-Menü Durch das Antippen des Drei-Punkt-Menüs öffnet sich das Schalter Menü (Ansichten innerhalb der Grafiken A1 und A2). – Hier können Sie über den Schiebeschalter / Schalter den Verbraucher schalten [A1]. – Zusätzlich kann über das Zahnradsymbol die Funktion „Auf Helligkeit verriegeln“ geöffnet werden. Damit kann der Verbraucher dauerhaft ein- oder dauerhaft ausgeschaltet werden. | |
[B] | Gerät hinzufügen Durch Antippen des Pfeils wird das Drop-Down-Menü für das Hinzufügen eines weiteren Gerätes geöffnet (siehe Detailansicht in der Grafik [B1]). | |
[C] | Burger-Menü Durch das Antippen des Burger-Menüs öffnet sich die Funktionsübersicht der Busch-free@home® Next App (siehe Detailansicht in der Grafik [C1]). | |
[1] | Name der gewählten Installation. | |
[2] | Name des aktuell ausgewählten Gerätes innerhalb der gewählten Installation. | |
[3] | Schalten Durch Antippen des Lampensymbols kann der Verbraucher geschaltet werden. | |
[4] | Home-Button Zurück zur Startseite des Gerätes. | |
[5] | Automatisierung / Timer Weitere Informationen finden Sie unter „Automatisierung/Timer“. | |
[6] | Signalstärke Bluetooth-Signalstärke des aktuell ausgewählten Gerätes. |
Tab. 7: Übersicht Startbildschirm
[A1] | Schiebeschalter / Schalter zum Schalten des Verbrauchers. |
[A2] | Detailansicht der Funktion „Auf Helligkeit verriegeln“. |
[B1] | Detailansicht Drop-Down-Menü für das Hinzufügen eines weiteren Geräts. |
[C1] | Detailansicht der Funktionsübersicht der Busch-free@home® Next App. |
Tab. 8: Übersicht Startbildschirm - Detailansicht
Im Folgenden sehen Sie beispielhaft die Funktions- und Bedienbereiche der App für das Gerät.
Übersichtsbereich (Beispiel) | Parameter (Beispiel) | Allgemeine Einstellungen Andere (Beispiel) |
■ Änderung des Gerätenamens und der Position | ■ Schalten von Verbrauchern ■ Einstellung der Geräteparameter | ■ Informationen zum Gerät und Wartung ■ Anzeige der Softwareversion des Gerätes ■ Gerät auf Werkseinstellungen zurücksetzen ■ Gerätepasswort vergeben |
In dieser Ausbaustufe erfolgt die Fernbedienung mit der Busch-free@home® Next App. Die Parametrierung erfolgt in der webbasierten Oberfläche des System Access Point einer Busch-free@home®-Konfiguration.
Diese Ausbaustufe bietet die volle Vernetzbarkeit mit dem gesamten Funktionsumfang einer Busch-free@home®-Konfiguration, wie Sprachsteuerung, Logikfunktionen, externer Zugriff, etc..
Die Inbetriebnahme und das Einbinden des Geräts können über zwei Wege ausgeführt werden.
■ Inbetriebnahme über die Busch-free@home® Next App.
■ Inbetriebnahme über die webbasierte Oberfläche des System Access Point.
Bei der Inbetriebnahme wird die Verbindung zwischen den free@home Bus-Teilnehmern und dem Smartphone, Tablet oder PC hergestellt. Die Teilnehmer werden während der Inbetriebnahme identifiziert und programmiert.
Bei Erstinbetriebnahme werden alle Geräte mit universellen Namen versehen und können zur Ausführung zusätzlicher Funktionen parametriert werden.
Hinweis – Es wird davon ausgegangen, dass grundlegende Schritte der Inbetriebnahme des Gesamtsystems bereits erfolgt sind. – Kenntnisse über die Grundfunktionen der App und des System Access Point werden vorausgesetzt. |
Abb. 9: Ausbaustufe Haussteuerung (Home Control)
In dieser Ausbaustufe erfolgt die Konfiguration, Fernbedienung und Parametrierung eines Schaltaktors und weiteren Geräten mit der Busch-free@home® Next App.
■ In der Ausbaustufe können bis zu 32 Geräte über ein Wireless-Mesh-Netzwerk miteinander verbunden werden.
■ Die Geräte können untereinander verknüpft und durch Gruppenfunktionen, Szenen und Timer gesteuert werden.
■ Der Zugriff vom Smartphone auf die vernetzten Geräte erfolgt mittels Bluetooth über die Busch-free@home® Next App.
■ Es ist die Registrierung bei myBusch-Jaeger erforderlich. Hier werden die Konfigurationsdaten hinterlegt.
■ Es ist kein System Access Point erforderlich.
Abb. 8: Ausbaustufe Raumsteuerung (Room Control)
Diese Ausbaustufe enthält nur ein Gerät und keine weiteren Geräte oder Verknüpfungen. Das Gerät kann mit der Busch-free@home® Next App angesteuert und parametriert werden. Die Bedienung erfolgt wie bei einem konventionellen Schaltaktor.
■ Der Zugriff vom Smartphone auf das vernetzte Gerät erfolgt mittels Bluetooth über die Busch-free@home® Next App.
■ Die Fernbedienung und Parametrierung erfolgt ebenfalls über die Busch-free@home® Next App.
Abb. 7: Ausbaustufe Device Control (Einzelsteuerung)
Die Wortmarke Bluetooth® und die Bluetooth®-Logos sind eingetragene Marken von Bluetooth SIG, Inc.. Jede Verwendung dieser Marken durch Busch-Jaeger Elektro GmbH erfolgt unter Lizenz. Andere Marken und Handelsnamen sind Eigentum ihrer jeweiligen Eigentümer.
Das Gerät kann in drei verschiedenen Ausbaustufen verwendet werden:
■ Device Control (Einzelansteuerung)
– In dieser Ausbaustufe erfolgt die Bedienung wie bei einem konventionellen Schaltaktor. Zusätzlich kann das Gerät mit der Busch-free@home® Next App angesteuert und parametriert werden.
– Nähere Informationen, siehe Kaptiel „Ausbaustufe „Device Control““.
■ Room Control (Raumsteuerung)
– In dieser Ausbaustufe erfolgt die Fernbedienung und Parametrierung eines Schaltaktors und weiteren Geräten mit der Busch-free@home® Next App über Bluetooth®.
– Die Ausbaustufe erlaubt die Migration der Gerätekonfiguration in eine Haussteuerung mit Busch-free@home®.
– Nähere Informationen, siehe Kaptiel „Ausbaustufe „Room Control““.
■ Haussteuerung
– In dieser Ausbaustufe erfolgt die Fernbedienung mit der Busch-free@home® Next App. Die Parametrierung erfolgt in der webbasierten Oberfläche des System Access Point einer Busch-free@home®-Konfiguration.
– Nähere Informationen, siehe Kaptiel „Ausbaustufe „Haussteuerung““.
Wechsel zwischen den Ausbaustufen
Wurde das Gerät innerhalb der Ausbaustufe „Room Control“ konfiguriert, kann es auch in eine Haussteuerung mit Busch-free@home® migriert werden. Dabei bleibt die Parametrierung erhalten.
Der Wechsel von der Ausbaustufe „Device Control“ in eine Haussteuerung nur nach vorheriger Migration in die Ausbaustufe „Room Control“ möglich.
Hinweis Das Gerät kann in einer Deckendose oder tiefen Unterputzdose z.B. hinter einem Lichtschalter montiert werden. Prüfen Sie zuvor, ob ausreichend Platz vorhanden ist. |
Führen Sie zum Montieren des Gerätes die folgenden Schritte durch:
1. Entfernen Sie bei Bedarf den bereits installierten Unterputzeinsatz (z.B. Lichtschalter).
2. Schließen Sie die Kabel am Klemmenblock an.
– Achten Sie auf korrekte Verdrahtung (siehe Kaptiel „Anschlussbilder“).
Abb. 6: Montage in Unterputzdose
3. Setzen Sie das Gerät in die Unterputzdose.
4. Montieren Sie anschließend wieder den zuvor abmontierten Unterputzeinsatz oder die Abdeckung der Unterputzdose.
Gefahr – Elektrische Spannung ! | |
Installieren Sie die Geräte nur, wenn Sie über die notwendigen elektrotechnischen Kenntnisse und Erfahrungen verfügen. ■ Durch unsachgemäße Installation gefährden Sie Ihr eigenes Leben und das der Nutzer der elektrischen Anlage. ■ Durch unsachgemäße Installation können schwere Sachschäden, z.B. Brand, entstehen.
Notwendige Fachkenntnisse und Bedingungen für die Installation sind mindestens: ■ Wenden Sie die „Fünf Sicherheitsregeln“ an (DIN VDE 0105, EN 50110): 1. Freischalten 2. Gegen Wiedereinschalten sichern 3. Spannungsfreiheit feststellen 4. Erden und Kurzschließen 5. Benachbarte, unter elektrischer Spannung stehende Teile abdecken oder abschranken. ■ Verwenden Sie die geeignete persönliche Schutzausrüstung. ■ Verwenden Sie nur geeignete Werkzeuge und Messgeräte. ■ Prüfen Sie die Art des Spannungsversorgungsnetzes (TN-System, IT-System, TT-System), um die daraus folgenden Anschlussbedingungen (klassische Nullung, Schutzerdung, erforderliche Zusatzmaßnahmen etc.) sicherzustellen. |
L Außenleiter N Neutralleiter ↑1 Lastausgang 1 ↑2 Lastausgang 2 ↓C1 Nebenstelleneingang 1 (optional) ↓C2 Nebenstelleneingang 2 (optional)
| |
Abb. 5: Elektrischer Anschluss 62821 U-WL | |
Gefahr – Stromschlag durch Kurzschluss ! | |
Lebensgefahr durch elektrische Spannung in Höhe von 100 … 240 V bei Kurzschluss auf der Kleinspannungsleitung. – Kleinspannungs- und 100 … 240 V-Leitungen dürfen nicht gemeinsam in einer UP-Dose verlegt werden! – Achten Sie bei der Montage auf eine räumliche Trennung (> 10 mm) der SELV-Stromkreise zu anderen Stromkreisen. – Verwenden Sie bei Unterschreiten des Mindestabstandes z. B. Elektronikdosen und Isolierschläuche. – Achten Sie auf korrekte Polarität. – Beachten Sie die einschlägigen Normen. |
Gefahr – Elektrische Spannung ! | |
Installieren Sie die Geräte nur, wenn Sie über die notwendigen elektrotechnischen Kenntnisse und Erfahrungen verfügen. ■ Durch unsachgemäße Installation gefährden Sie Ihr eigenes Leben und das der Nutzer der elektrischen Anlage. ■ Durch unsachgemäße Installation können schwere Sachschäden, z. B. Brand, entstehen.
Notwendige Fachkenntnisse und Bedingungen für die Installation sind mindestens: ■ Wenden Sie die „Fünf Sicherheitsregeln“ an (DIN VDE 0105, EN 50110): 1. Freischalten 2. Gegen Wiedereinschalten sichern 3. Spannungsfreiheit feststellen 4. Erden und Kurzschließen 5. Benachbarte, unter elektrischer Spannung stehende Teile abdecken oder abschranken. ■ Verwenden Sie die geeignete persönliche Schutzausrüstung. ■ Verwenden Sie nur geeignete Werkzeuge und Messgeräte. ■ Prüfen Sie die Art des Spannungsversorgungsnetzes (TN-System, IT-System, TT-System), um die daraus folgenden Anschlussbedingungen (klassische Nullung, Schutzerdung, erforderliche Zusatzmaßnahmen etc.) sicherzustellen. ■ Achten Sie auf korrekte Polarität. |
Hinweis Sender und Empfänger kommunizieren über Funk. Die Reichweite ist von den baulichen Gegebenheiten abhängig. Wände oder Decken, insbesondere mit Stahlarmierungen oder Metallverkleidungen, schränken die Reichweite ein. Der Abstand der Komponenten zueinander und zu fremden Sendegeräten, die ebenfalls hochfrequente Signale abstrahlen (z.B. Computer, Audio- und Videoanlagen) sollte mindestens 1 m betragen. |
Hinweis Planungs- und Anwendungshinweise für das System können dem Systemhandbuch für Busch-free@home® entnommen werden. Dieses kann über www.busch-jaeger.de/systeme/busch-freeathome heruntergeladen werden. |
| Maximallast bei 230 V AC |
2x 200 W/VA | |
2x 200 VA | |
2x 1.000 VA | |
2x 1.000 VA | |
2x 1.000 W |
Tab.6: Lastarten
Achtung! – Geräteschaden | |
Geräteschaden durch Überhitzung! – Stellen Sie sicher, dass bei Transformatorbetrieb jeder Transformator nach Herstellerangaben primärseitig einzeln oder mit einer Temperatursicherung abgesichert ist. |
Lesen Sie dieses Handbuch aufmerksam durch und befolgen Sie die aufgeführten Hinweise. So vermeiden Sie Personen- und Sachschäden und gewährleisten einen zuverlässigen Betrieb und eine lange Lebensdauer des Geräts.
Bewahren Sie das Handbuch sorgfältig auf.
Falls Sie das Gerät weitergeben, geben Sie auch dieses Handbuch mit.
Für Schäden durch Nichtbeachtung des Handbuchs übernimmt Busch-Jaeger keine Haftung.
Wenn Sie weitere Informationen benötigen oder Fragen zum Gerät haben, wenden Sie sich an Busch-Jaeger oder besuchen Sie uns im Internet unter:
https://BUSCH-JAEGER.de
Bezeichnung | Wert | |
Übertragungsprotokoll | – free@home wireless – Bluetooth | |
Übertragungsfrequenz | 2,4 … 2,48 GHz | |
Maximale Sendeleistung | WL (wireless) | < 13 dBm |
Bluetooth LE (BLE) | < 10 dBm | |
Leistungsaufnahme | 0,3 W | |
Geschaltete Lastleitung | Anschluss | 230 V AC ±10 % |
LEDi-Last | 2x 200 W/VA | |
Klemmen (schraubenlos) | 1,0 … 2,5 mm2 | |
Abisolierlänge | 10 mm | |
Zulässige Leitungslänge bei Nebenstellenbetrieb | max. 100 m | |
Schutzart | IP20 | |
Umgebungstemperatur | −25 °C … +55 °C | |
Lagertemperatur | −25 °C … +70 °C | |
Tab.5: Technische Daten
Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht über die möglichen Funktionen des Geräts.
Symbol | Funktion | Beschreibung |
Schaltaktor | Schaltet angeschlossene Stromkreise (z.B. Beleuchtung) | |
Taster | Bei Betätigung wird der Kontakt für eine eingestellte Zeit (0,1 bis 5 Sekunden) geschlossen und danach wieder geöffnet. Dies kann beispielsweise für die Ansteuerung eines Garagentorantriebes verwendet werden. | |
Heizbetrieb | Die Regelung erfolgt durch den verknüpften Raumtemperaturregler, der eine kontinuierliche Stellgröße zwischen 0 und 100 % ermittelt. Der Heizungsaktor setzt diese Stellgröße mittels PWM um. Dabei werden Werte < 20 auf 0, > 80 auf 100 gerundet, um die Anzahl der Relaisschaltungen zu verringern. | |
Kühlbetrieb | Die Regelung erfolgt durch den verknüpften Raumtemperaturregler, der eine kontinuierliche Stellgröße zwischen 0 und 100% ermittelt. Der Kühlaktor setzt diese Stellgröße mittels PWM um. Dabei werden Werte < 20 auf 0, > 80 auf 100 gerundet, um die Anzahl der Relaisschaltungen zu verringern. | |
Auto. Heiz-/ Kühlbetrieb | Die Regelung erfolgt durch den verknüpften Raumtemperaturregler, der eine kontinuierliche Stellgröße zwischen 0 und 100% ermittelt. Er schaltet automatisch zwischen Heiz- und Kühlbetrieb um. | |
Zweipunktregler Heizen | Der Regler schaltet ein, wenn die Stellgröße des verknüpften Raumtemperaturreglers den vorkonfigurierten Schwellwert überschreitet und bleibt aktiv, bis der Heizbedarf wieder unter den vorkonfigurierten unteren Schwellwert fällt. | |
Zweipunktregler Kühlen | Der Regler schaltet ein, wenn die Stellgröße des verknüpften Raumtemperaturreglers den vorkonfigurierten Schwellwert überschreitet und bleibt aktiv, bis der Kühlbedarf wieder unter den vorkonfigurierten unteren Schwellwert fällt. | |
Zweipunktregler Heizen/Kühlen | Über einen verknüpften Binäreingang kann systemweit automatisch zwischen Heiz- und Kühlbetrieb des Geräts umgeschaltet werden. Der Regler schaltet ein, wenn die Stellgröße des verknüpften Raumtemperaturreglers den vorkonfigurierten Schwellwert überschreitet bzw. unterschreitet und bleibt aktiv, bis der Kühlbedarf/Heizbedarf wieder über/unter den vorkonfigurierten unteren Schwellwert fällt. | |
Heizbetrieb Zusatzstufe | In Verbindung mit einem Raumtemperaturregler kann ein weiterer Heizkreis angesteuert werden. Verwendung findet eine solche Zusatzstufe z. B. für das schnelle Aufheizen eines Badezimmers mit Fußbodenheizung über einen beheizbaren Handtuchhalter. | |
Kühlbetrieb Zusatzstufe | In Verbindung mit einem Raumtemperaturregler kann ein weiterer Kühlkreis angesteuert werden. Verwendung findet eine solche Zusatzstufe z. B. für das schnelle Abkühlen eines Raumes über ein zusätzliches Kühlgerät. | |
Zentraler Heizaktor | Es können mehrere Raumtemperaturregler mit dem zentralen Heizungsaktor verknüpft werden. Für den zentralen Heizungsaktor kann dann ein Schwellwert definiert werden. Abhängig von dem Heizbedarf der verknüpfen Raumtemperaturregler (siehe Schwellwert) schaltet der zentrale Heizungsaktor an oder aus. Über den zentralen Heizungsaktor kann zum Beispiel die zentrale Umwälzpumpe ein- und ausgeschaltet werden. | |
Zentraler Kühlaktor | Es können mehrere Raumtemperaturregler mit dem zentralen Kühlaktor verknüpft werden. Für den zentralen Kühlaktor kann dann ein Schwellwert definiert werden. Abhängig von dem Kühlbedarf der verknüpfen Raumtemperaturregler (siehe Schwellwert) schaltet der zentrale Kühlaktor an oder aus. Über den zentralen Kühlaktor kann zum Beispiel das zentrale Kühlgerät ein- und ausgeschaltet werden. |
Tab.4: Funktionsübersicht
Hinweis Bei Einsatz des Aktors in einer Heiz- oder Kühlanwendung ist die Lebensdauer des Relais zu berücksichtigen (100.000 Schaltzyklen). |
Das Gerät dient zur Schaltung von Beleuchtungsanlagen. Es kann als Busch-flexTronics® wireless Gerät betrieben werden. Auch die Einbindung in ein Busch-free@home® Wireless-System ist möglich. Das Gerät kann mit anderen Teilnehmern des Busch-free@home® Systems kombiniert werden und auch bei Gruppenfunktionen, Szenen oder Ereignissen verwendet werden.
Die Bedienung und Einstellung erfolgt über die Busch-free@home® Next App oder die webbasierte Oberfläche des System Access Point.
Über die 230 V Nebenstelleneingänge können konventionelle Schalter eingebunden werden.
Abb. 3: Schaltaktor 2-fach, UP, WL
[A] Schaltaktor 2-fach, UP, WL
[B] Nebenstellen-Taster (optional)
[C] PC, Tablet oder Smartphone
Hinweis Grundlegende Informationen zur Systemeinbindung entnehmen Sie bitte dem Systemhandbuch. Dieses können Sie über www.busch-jaeger.de/systeme/busch-freeathome downloaden. |
Überhitzungsschutz
Das Gerät ist mit einem Überhitzungsschutz ausgestattet.
– Bei längerem Betrieb mit hoher Last in einer heißen Umgebung schaltet das Gerät automatisch ab.
– Nach Abkühlung oder Beseitigung des Fehlers schaltet das Gerät wieder ein.
Denken Sie an den Schutz der Umwelt ! | |
Gebrauchte Elektro- und Elektronikgeräte dürfen nicht zum Hausabfall gegeben werden. – Das Gerät enthält wertvolle Rohstoffe, die wiederverwendet werden können. Geben Sie das Gerät deshalb an einer entsprechenden Annahmestelle ab. |
Alle Verpackungsmaterialien und Geräte sind mit Kennzeichnungen und Prüfsiegeln für die sach- und fachgerechte Entsorgung ausgestattet. Entsorgen Sie Verpackungsmaterial und Elektrogeräte bzw. deren Komponenten immer über die hierzu autorisierten Sammelstellen oder Entsorgungsbetriebe.
Die Produkte entsprechen den gesetzlichen Anforderungen, insbesondere dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz und der REACH-Verordnung.
(EU-Richtlinie 2012/19/EU WEEE und 2011/65/EU RoHS)
(EU-REACH-Verordnung und Gesetz zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr.1907/2006)
Gefahr – Elektrische Spannung ! | |
Elektrische Spannung! Lebensgefahr und Brandgefahr durch elektrische Spannung in Höhe von 100 … 240 V. Bei direktem oder indirektem Kontakt mit spannungsführenden Teilen kommt es zu einer gefährlichen Körperdurchströmung. Elektrischer Schock, Verbrennungen oder der Tod können die Folge sein. ■ Arbeiten am 100 … 240 V-Netz dürfen nur durch Elektrofachpersonal ausgeführt werden. ■ Schalten Sie vor der Montage oder Demontage die Netzspannung frei. ■ Verwenden Sie das Gerät nie mit beschädigten Anschlusskabeln. ■ Öffnen Sie keine fest verschraubten Abdeckungen am Gehäuse des Geräts. ■ Verwenden Sie das Gerät nur, wenn es sich in technisch einwandfreiem Zustand befindet. ■ Nehmen Sie keine Änderungen oder Reparaturen am Gerät, an seinen Bestandteilen und am Zubehör vor. ■ Halten Sie das Gerät von Wasser und feuchten Umgebungen fern. |
Achtung ! – Geräteschaden durch äußere Einflüsse ! | |
Feuchtigkeit und eine Verschmutzung des Geräts können zur Zerstörung des Geräts führen. – Schützen Sie das Gerät bei Transport, Lagerung und im Betrieb vor Feuchtigkeit, Schmutz und Beschädigungen. |
Die Branche ist verstärkt mit Internetsicherheitsrisiken konfrontiert. Um Stabilität, Sicherheit und Robustheit seiner Lösungen zu erhöhen, hat Busch-Jaeger im Rahmen des Produktentwicklungsprozesses offiziell Robustheitsprüfungen zur Internetsicherheit eingeführt.
Die folgenden Maßnahmen sind Voraussetzungen für den sicheren Betrieb Ihrer Busch-free@home® Anlage.
Verhinderung des Zugangs zu den unterschiedlichen Medien
Die Basis jedes Schutzkonzeptes bildet die sorgfältige Abschottung des Systems gegen unberechtigten Zugriff. Im Falle einer Busch-free@home® Anlage gilt, dass nur befugte Personen (Installateur, Hausmeister, Nutzer) physischen Zugang zur Busch-free@home® Anlage inklusive System Access Point haben dürfen. Bei der Planung und Installation müssen die Busch-free@home® Medien (Kabel und Wireless) und die kritischen Punkte bestmöglich geschützt werden.
Unterverteilungen mit Busch-free@home® Geräten sollten verschlossen sein oder sich in Räumen befinden, zu denen nur befugte Personen Zugang haben.
Busverkabelung
■ Die Leitungsenden des Busch-free@home® Twisted Pair-Kabels sollten weder im noch außerhalb des Gebäudes sichtbar sein oder aus der Wand herausstehen.
■ Busleitungen im Außenbereich oder in begrenzt geschützten Bereichen stellen ein erhöhtes Risiko dar. Der physische Zugang zum Busch-free@home® Twisted Pair-Kabel sollte hier besonders erschwert werden.
IP-Verkabelung innerhalb des Gebäudes
Das lokale Netzwerk stellt eine sensible Komponente für die sichere Kommunikation dar. Ein unautorisierter Zugriff auf das lokale Netzwerk ist daher zu verhindern. Es sind die üblichen Sicherheitsmechanismen für IP-Netzwerke anzuwenden. Diese sind beispielsweise:
■ Sichere Verschlüsselung von Drahtlosnetzwerken
■ Verwendung starker Passwörter und Schutz dieser vor unbefugten Personen
■ Physikalischer Zugriff auf Netzwerkschnittstellen (Ethernet-Schnittstellen) sollten nur in geschützten Bereichen möglich sein.
■ MAC-Filter
Anbindung an das Internet
Um Missbrauch zu verhindern, dürfen keine Router Ports vom Internet in das Heimnetzwerk für Busch-free@home® Komponenten geöffnet werden. Für sichere Fernzugriffe eignet sich ein VPN-Tunnel oder das myBUSCH-JAEGER Portal.
Datenschutz
Wir nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst und halten uns an die gesetzlichen Bestimmungen zum Datenschutz. Personenbezogene Daten werden nur in dem Umfang erhoben und verarbeitet, wie es für den Betrieb dieses Online-Angebots erforderlich ist. Die nachfolgende Erklärung gibt Ihnen einen Überblick darüber, wie wir diesen Schutz gewährleisten und welche Art von Daten zu welchem Zweck erhoben werden.
Personenbezogene Daten (auch Telemetriedaten)
Personenbezogene Daten umfassen Einzelangaben persönlicher oder sachlicher Verhältnisse einer bestimmten oder bestimmbaren persönlichen Person. Informationen, die nicht direkt oder indirekt mit Ihrer Identität in Verbindung gebracht werden, wie zum Beispiel die Anzahl der Nutzer einer Seite, sind keine personenbezogenen Daten.
Im Falle von myBusch-Jaeger handelt es sich um Daten, die Sie uns selbst zur Verfügung gestellt haben, wie z. B. Registrierungsdaten, Kontaktdaten oder Daten, die im Zusammenhang mit den genutzten Diensten stehen, wie z. B. Bankdaten, sowie Daten von Geräten, die dem Benutzerkonto zugeordnet wurden.
Die personenbezogenen Daten, die Sie uns im Rahmen dieses Onlineangebots zur Verfügung gestellt haben, werden ausschließlich zu diesem Zweck verwendet. Ihre personenbezogenen Daten werden nicht an Dritte weitergegeben, wenn Sie dies nicht ausdrücklich gestatten oder wir aufgrund eines Gesetzes oder einer gerichtlichen oder behördlichen Entscheidung dazu verpflichtet sind. Ausgenommen hiervon sind Auftragsverarbeiter, die wir sorgfältig auswählen und vertraglich verpflichten, unsere Weisungen zu beachten und die erforderlichen technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Datenschutz strikt einzuhalten.
Dauer der Speicherung und Löschung
Ihre personenbezogenen Daten werden in Übereinstimmung mit den datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht, sobald die Zwecke für die oben genannte Speicherung entfallen sind. Eine Speicherung über die Zweckerreichung hinaus kann jedoch erfolgen, wenn wir aufgrund gesetzlicher Vorschriften dazu verpflichtet sind. In diesem Fall wird die Verarbeitung eingeschränkt und die Daten werden nach Wegfall oder Erfüllung der entsprechenden gesetzlichen Verpflichtungen gelöscht.
Hinweis auf die Datenschutzrichtlinie: https://www.busch-jaeger.de/datenschutzerklaerung
Konkreter Umgang mit personenbezogenen Daten, die durch den Busch-free@home® System Access Point erhoben, gespeichert und verarbeitet werden:
Beschreibung | Verarbeitungsmöglichkeiten | Einholung der Zustimmung | Rücknahme der Zustimmung |
Benutzername (ein Alias oder Pseudonym) | Der Name des Benutzers wird in der App oder im Webinterface eingegeben und für die Auflistung möglicher Benutzer auf dem Anmeldebildschirm verwendet. | Der Nutzer muss die allgemeinen Geschäftsbedingungen vor der Installation des DUT und der App bestätigen. | Der Benutzer kann seine Zustimmung widerrufen, indem er den DUT auf die Werkseinstellungen zurücksetzt. |
E-Mail-Adresse des Users | Eine E-Mail-Adresse (unabhängig vom Benutzer!) kann in der App und im DUT eingegeben werden, um über ein konfiguriertes Ereignis benachrichtigt zu werden (z. B. Ausfall einer Heizungsanlage...). | Siehe „Benutzername“ Diese Angaben sind optional. | Siehe „Benutzername“ |
Ortsdaten (Stadt, Ortschaft) zum Standort des Prüflings | Der DUT verwendet diese Informationen nur lokal. Anwendungsfall: Steuerung von Jalousien je nach Sommer-/Wintersaison. | Der Nutzer muss die allgemeinen Geschäftsbedingungen vor der Installation des DUT und der App bestätigen. | Siehe „Benutzername“ oder löschen Sie einfach den Eintrag. |
Standortkoordinaten (lat/long) für den Standort des DUT | Der DUT verwendet diese Informationen, um den Anwendungsfall zu implementieren: GEO-Fencing. Daten werden an die mobile APP übertragen. | Der Nutzer muss die allgemeinen Geschäftsbedingungen vor der Installation des Prüflings und der App bestätigen. | Siehe „Benutzername“ oder löschen Sie einfach den Eintrag. |
Zertifikat, das zur Authentifizierung des DUT beim Cloud-Service verwendet wird | DUT-Authentifizierung beim Cloud-Dienst | Der Nutzer muss die allgemeinen Geschäftsbedingungen vor der Installation des DUT und der App bestätigen. | Siehe „Benutzername“ oder Abmeldung vom Cloud-Dienst. |
Tab.1: Umgang mit erhobenen personenbezogenen Daten
Hinweis Weitere Anweisungen finden Sie im entsprechenden Kapitel dieses Produkthandbuchs oder im Systemhandbuch für Busch-free@home® ! |
Konkreter Umgang mit Telemetriedaten, die vom Busch-free@home® System Access Point erfasst, gespeichert und verarbeitet werden:
Zu den Telemetriedaten gehören alle Sensoren und Aktoren, die über kabelgebundene oder drahtlose Schnittstellen mit dem SysAP verbunden sind. Auch IP-verbundene Geräte, die der SysAP steuert oder von denen er Informationen anfordert, sind eingeschlossen (z. B. Philips HUE, Sonos-Lautsprecher, usw.). Zu den Telemetriedaten gehören auch Ereignisse, bei denen ein Sensor Daten sendet oder ein Aktor Steuermeldungen empfängt, die seinen Zustand ändern, sowie Daten, die mit IP-verbundenen Geräten innerhalb des lokalen Netzes ausgetauscht werden. Darüber hinaus umfassen Telemetriedaten Informationen, die mit der mobilen App ausgetauscht wurden, und ob/wann ein Benutzer am SysAP angemeldet war, ob/wann/welche Konfigurationsänderungen von wem vorgenommen wurden.
Beschreibung | Zweck | Sicherheitsüberprüfung | Personenbezogene Daten |
Lokale Protokollierung wird unterstützt | Kann mit Busch-Jaeger R&D geteilt werden. F&E kann Protokolle verifizieren anhand von: – Probleme bei der Konfiguration – Wettlaufbedingungen zwischen verschiedenen Geräten/Prozessen | Der Benutzer kann Protokolle mit Busch-Jaeger austauschen, aber der automatische Austausch ist nicht aktiviert. – Kann verwendet werden, um Brute-Force-Angriffe zu erkennen | N/A |
Sicherungsdateien (können durch den Benutzer generiert werden) | Kann an Busch-Jaeger weitergegeben werden, um die Struktur der Systemkonfiguration zu verstehen und Kunden und F&E bei der Ermittlung der Ursachen von Problemen zu unterstützen. | K.A. (Die Daten werden nicht für die Sicherheitsüberprüfung verwendet) | PersData-x (siehe Tabelle oben) |
Alle Telemetriedaten (von Sensoren gelieferte Daten und Schaltfrequenzen von Aktoren, usw.) werden in der Cloud/IoT-Hub gespeichert. | Vorausschauende Wartung: Ziel von Busch-Jaeger ist es, den Kunden zu informieren, wenn ein Produkt das Ende seines Lebenszyklus erreicht hat oder mittzuteilen, in welchem Zustand sich das Produkt befindet. Es besteht die Möglichkeit, Betriebsstunden und Schaltzyklen zu erfassen. | Telemetriedaten werden verwendet, um die Sicherheit des Produkts durch die Erkennung von Anomalien zu erhöhen. Zu den Anomalien können mehrere falsche Passworteingaben innerhalb eines kurzen Zeitraums gehören. Diese Telemetriedaten können verwendet werden, um die Benutzer bei der Anmeldung über einen Dialog darüber zu informieren, dass versucht wurde, ihr Konto / ihren PIN-Code / usw. zu erraten. | N/A |
Tab.2: Handhabung der gesammelten Telemetriedaten
Hinweis Weitere Anweisungen finden Sie im entsprechenden Kapitel dieses Produkthandbuchs oder im Systemhandbuch für Busch-free@home® ! |
Secure Shell-Protokoll
Das Secure Shell-Protokoll (SSH) ist ein kryptografisches Netzwerkprotokoll für die Fernanmeldung und den sicheren Betrieb von Netzwerkdiensten über ein ungesichertes Netzwerk.
Diese Funktion kann nur vom Busch-Jaeger Techniker genutzt werden, nicht vom Endkunden.
Der Endkunde hat sein Gerät immer unter seiner eigenen Kontrolle. Ohne Aktivierung durch den Benutzer/Endkunden kann die Schnittstelle von niemandem genutzt werden.
Die Schnittstelle ist nur für die Verwendung im lokalen Netzwerk mit physischem Zugriff auf das Gerät vorgesehen. Der Endkunde sollte kein Port-Forwarding, VPN oder ähnliches einrichten, um einen Fernzugriff zu ermöglichen.
Die Schnittstelle darf nur aktiviert werden, wenn sich der jeweilige Busch-Jaeger Techniker mit seinem persönlichen Ausweis und seinem Mitarbeiterausweis identifiziert hat.
Achtung! – Zugang zur Schnittstelle | |
Busch-Jaeger Techniker werden den Kunden niemals dazu auffordern, schon gar nicht am Telefon! Jeder Versuch, den Kunden davon zu überzeugen, aus der Ferne auf die Schnittstelle zuzugreifen, sollte über cybersecurity@ch.abb.com gemeldet werden. |
Um das Secure Shell-Protokoll zu aktivieren, gehen Sie wie folgt vor:
1. Loggen Sie sich in den System Access Point ein.
Abb. 1: Busch-free@home® Konfiguration
2. Wählen Sie über das Hauptmenü oder das Seitenmenü in der Benutzeroberfläche des System Access Point „Busch-free@home® Konfiguration“ aus.
Abb. 2: Aktivierung des Secure Shell-Protokolls
3. Tippen Sie auf die Kachel „free@home System Access Point“ [1].
4. Tippen Sie auf „Service“ [2].
5. Aktivieren Sie im Abschnitt „Weitere Einstellungen“ das Kontrollkästchen „SSH-Zugang aktivieren“ [3].
Zertifikat REST API
Die Rest-API ermöglicht es Entwicklern, eigene Skripte basierend auf JAVA zu implementieren. Skripte, welche die lokale REST-Schnittstelle verwenden, können mittels Zertifikat signiert werden. Der System Access Point bietet die Möglichkeit, sein solches Zertifikat zu generieren und herunterzuladen.
Diese Einstellung ist eine Option, die nur für Entwickler bestimmt ist. Es sind einfache Vorlagen verfügbar. Die entsprechende Entwicklerdokumentation kann über:
https://developer.eu.mybuildings.abb.com/
Allgemeine Löschfunktionen von Busch-free@home® System Access Point:
Beschreibung | Zielgruppe | Bestätigung |
Der Benutzer hat die Möglichkeit, den DUT auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen. In diesem Fall werden alle Konfigurationsdaten, die vom Benutzer erstellt wurden oder als Folge der vom Benutzer bereitgestellten Eingaben erstellt wurden, aus dem Flash-Speicher gelöscht. Alle Konfigurationsdaten, die in definierten Konfigurationsdateien (XML-Dokumenten) erstellt wurden, werden aus dem Dateisystem im Flash-Speicher gelöscht. Anschließend werden neue Konfigurationsdateien mit leerem Inhalt angelegt. | Benutzerdaten und persönliche Daten auf dem Gerät | Nach erfolgreichem Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen befindet sich das Gerät in seinem Auslieferungszustand. |
Der Benutzer kann das Gerät vom Cloud-Dienst abmelden. | Personenbezogene Daten über zugehörige Dienste | Der Status der Cloud-Verbindung ist „getrennt“. |
Tab.3: Allgemeine Löschfunktionen
Hinweis Weitere Anweisungen finden Sie im entsprechenden Kapitel dieses Produkthandbuchs oder im Systemhandbuch für Busch-free@home® ! |
Stilllegung, Archivierung und Vernichtung
Falls das Gerät außer Betrieb genommen, archiviert oder zerstört werden soll, entfernen Sie zunächst alle sensiblen und persönlichen Daten aus dem Gerät mit der Funktion „Zurücksetzen auf Werkseinstellungen“ (siehe Kaptiel „Werkseinstellungen“).
Die Installation, Inbetriebnahme und Wartung des Geräts darf nur durch dafür ausgebildete Elektrofachkräfte mit entsprechender Qualifikation erfolgen.
Die Elektrofachkraft muss das Handbuch gelesen und verstanden haben und den Anweisungen folgen.
Die Elektrofachkraft muss die in ihrem Land geltenden nationalen Vorschriften bezüglich Installation, Funktionsprüfung, Reparatur und Wartung von elektrischen Produkten beachten.
Die Elektrofachkraft muss die „Fünf Sicherheitsregeln“ (DIN VDE 0105, EN 50110) kennen und korrekt anwenden:
1. Freischalten
2. Gegen Wiedereinschalten sichern
3. Spannungsfreiheit feststellen
4. Erden und Kurzschließen
5. Benachbarte, unter Spannung stehende Teile abdecken oder abschranken